Was wir glauben

Die Bibel

Wir sind davon überzeugt, dass alle Bücher des Alten und Neuen Testamentes von Gott wörtlich eingegeben (inspiriert) sind. Zentrum und Hauptinhalt der Heiligen Schrift ist das Evangelium, Gottes Gnadenwort von der Rettung der Welt durch seinen Sohn Jesus Christus (Johannes 5,39). Die Heilige Schrift ist in allen ihren Teilen und bis in ihren Wortlaut hinein Gottes inspiriertes Wort und damit in allen Aussagen absolut zuverlässig (vgl. 2. Timotheus 3,15–17; 2. Petrus 1,21).

Gesetz & Evangelium

In der Bibel finden sich zwei scheinbar widersprüchliche Lehren – Gesetz und Evangelium. Das Gesetz öffnet uns die Augen für unsere Schuld. Es zeigt uns Gottes Anspruch an uns („Ihr sollt heilig sein.“, 3. Mose 19,2) und seine Forderungen, wie wir sie zusammengefasst in den zehn Geboten finden. Jesus sagt im Doppelgebot der Liebe: „Du sollst Gott lieben von ganzem Herzen und deinen Nächsten wie dich selbst.“ (Lukas 10,27). Niemand kann diesem Anspruch genügen und so erkennen wir im Gesetz vor allem unsere Unzulänglichkeit und unsere Verfehlungen, die ewige Strafe in der Hölle verdienen.
Das Evangelium dagegen wirkt das rettende Vertrauen auf unseren Erlöser Jesus Christus und schenkt uns Vergebung, Leben und Seligkeit. Es enthält Gottes Gnadenzusage für uns Sünder. Anstatt etwas von uns zu fordern, sagt uns das Evangelium, was Gott für uns getan hat und tut. Es schenkt uns Gottes bedingungslose Vergebung um Jesu Willen, der unsere Schulden bezahlt hat und dessen Vollkommenheit uns durch den Glauben angerechnet wird.

Unsere Mission

Wir möchten die frohe Botschaft von Jesus Christus allen Menschen bezeugen. Allein im Evangelium finden wir Frieden mit Gott und Halt im Leben. Das Wichtigste ist aber, dass wir eine Zukunft haben, die über den Tod hinaus reicht – das ewige Leben.
Mit dem Apostel Paulus bekennen wir: „Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur. Denn Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit sich selber und rechnete ihnen ihre Sünden nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung. So sind wir nun Botschafter an Christi Statt, denn Gott ermahnt durch uns; so bitten wir nun an Christi Statt: Lasst euch versöhnen mit Gott! Denn er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm die Gerechtigkeit würden, die vor Gott gilt.” (2. Korinther 5,17+19–21).

Gemeinschaft

Wir glauben, dass es überall dort Christen gibt, wo das Evangelium verkündet wird (Jesaja 55,10f). Wir sind nicht die allein selig machende Kirche. Wenn Übereinstimmung in Lehre und Praxis besteht, wollen wir mit Freude die von Gott geschenkte Gemeinschaft mit Leben füllen.
Wo jedoch die volle Geltung der biblischen Lehre in Frage gestellt wird und keine völlige Einigkeit im Glauben und Bekennen besteht, warnt uns Gottes Wort davor, Gemeinschaft zu praktizieren (Matthäus 7,15f; Römer 16,19). Wir wollen auch in diesem Punkt bei dem Wort unseres Herrn bleiben und seine ganze Wahrheit in Liebe bezeugen (Johannes 8,31f).

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