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Andacht vom Donnerstag, den 26. November 2020

Lesung: 2Petrus 3,10-18

Andachtsvers: Wachset in der Gnade und Erkenntnis unseres Herrn und Heilands Jesus Christus. Ihm sei Ehre jetzt und für ewige Zeiten! Amen. (2Petrus 3,18)

Wer einen sehr bewegenden Film anschaut, fiebert mit den Personen mit. Und er hofft, dass die Handlung ein gutes Ende nimmt. Zum Glück ist das bei den meisten Filmen so. Der Autor möchte die Spannungen letztlich auflösen und den Zuschauer mit einem guten Gefühl entlassen. Ähnliches können wir in den Briefen des Neuen Testaments sehen. Jedoch folgen die Schreiber nicht ihren eigenen Gedanken, sondern haben Gottes Willen und Gedanken zu Papier gebracht. Und diese führen trotz Anfechtungen und Problemen zu einem guten Ende. Besser: zu einem sehr guten Anfang! Ja, der Tag des Herrn, der letzte Tag dieser Welt, wird kommen. Sehr überraschend, für viele unerwartet, wie ein Dieb in der Nacht. Und es wird alles vergehen, was wir Menschen bis dahin gekannt und erkannt haben. Alles! Schrecklich, unvorstellbar. Aber Gott wird alles neu machen. Er wird einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen, wie er versprochen hat. Ganz anders werden diese sein. In ihnen wird überall Gerechtigkeit herrschen. Absolute, göttliche Gerechtigkeit. Unvorstellbar. Darauf warten wir, unser Leben lang, jeden Tag. Dafür leben wir hier unter Gottes gnädiger Hand. Er schenkt uns Zeit, Glauben, Kraft, Zuversicht, Hoffnung, damit wir sein Ziel erreichen: die ewige Herrlichkeit bei Gott. Dieser viel bessere Anfang in der Ewigkeit bei Gott ist nicht nur ein "Happy End". Er ist das Schönste, was Gott sich für uns ausgedacht und schon vorbereitet hat. Wir brauchen also nicht wie beim Filmschauen zu fiebern und zu fragen: Wie wird es ausgehen? Von Gottes Seite aus soll das alles ein gutes Ende nehmen. Bleiben wir deshalb gern bei ihm.

Lasst uns beten:
Unbegreiflicher Gott, du regierst ewig und herrlich. Dich will ich immer ehren. Amen.
Lied: 458
Pfarrer Uwe Klärner
Andacht hören: 

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