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Unsere Gemeinden

Tägliche
Andacht

Mehr Andachten auf Soundcloud Andacht vom Dienstag, den 27. Juli 2021


Lesung: Apostelgeschichte 25,1-12

Andachtsvers: Auf den Kaiser hast du dich berufen, zum Kaiser sollst du ziehen. (Apostelgeschichte 25,12)

Das erklärt Festus, der römische Prokurator, gegenüber Paulus. Dieser musste nämlich um sein Leben fürchten. Als Zeuge Jesu hatte er sich den Hass des Hohen Rates zugezogen. Mehrfach war er Anschlägen nur knapp entgangen. Seit langem wartete Paulus nun schon auf seinen Prozess. Jetzt fordern seine Gegner, dass er von Cäsarea zurück nach Jerusalem verlegt wird. Aber würde er dort überhaupt lebend ankommen? Deshalb beruft er sich auf den Kaiser. Als römischer Staatsbürger hat er Anspruch darauf, seine Sache dem Kaiser vorzutragen. Wie alle Christen weiß sich Paulus in Gottes Hand. Kein Haar fällt von seinem Haupt ohne den himmlischen Vater (Mt 10,28ff). Das heißt aber nicht, dass er die Hände in den Schoß legen soll. Paulus wird noch gebraucht. Deshalb ergreift er die Initiative und lässt sich nach Rom verlegen. Das ist kein Zeichen mangelnden Gottvertrauens. Als der Ausgang seines Prozesses später auf Messers Schneide steht, nimmt er getrost an, wie Gott es fügt: "Christus ist mein Leben, und Sterben ist mein Gewinn" (Phil 1,21-23). Wie Paulus dürfen auch wir uns in Gott geborgen wissen. Ganz gleich, welche Gefahren drohen. Unser Leben liegt in Gottes Hand. Er ist unser lieber Vater, der sogar seinen Sohn für uns in den Tod gegeben hat. In dieser Gewissheit gewinnen wir Kraft, auch schwere Anfechtungen zu bestehen. Sei es die Feindschaft von Menschen oder die Bedrohung durch Krankheit und Tod: Immer haben wir ein Ziel vor Augen, die ewige Seligkeit bei Gott im Himmel.

Lasst uns beten:
Herr Jesus Christus, habe Dank, dass du uns durch dein Opfer am Kreuz mit dem Vater versöhnt hast. Nun kann uns nichts mehr von Gottes Liebe trennen. Tröste uns mit dieser Gewissheit auch in schwerer Zeit. Amen.
Lied: 345
Pfarrer in Ruhe Martin Hoffmann
Andacht hören: 
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