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Andacht

Mehr Andachten auf Soundcloud Andacht vom Montag, den 19. April 2021


Lesung: Kolosser 3,18-4,1

Andachtsvers: Ihr Frauen ...; ihr Männer ...; ihr Kinder ... (Kolosser 3,18-20)

Jede Zeit hat ihre gottlosen Ideologien, die in Politik und Medien schmackhaft präsentiert werden. Aktuell gibt es z.B. Kräfte, die beim Thema Familie das Denken der Menschen umformen wollen. Was sich Gott im Blick auf Familien gedacht hat, gilt heute als veraltet und überholt. Stattdessen wird die Gleichmacherei von Männern und Frauen vorangetrieben (Gender-Ideologie). Eine dauerhafte feste Bindung in der Ehe scheint überflüssig zu sein. Die Erziehung von Kindern soll immer zeitiger an staatliche Organe "ausgelagert" werden. Heranwachsende werden angeleitet, viel mehr sich selbst zu verwirklichen, als auf Autoritäten zu hören. Gott hat dazu schon vor langer Zeit seinen Willen kundgetan. Er ist der Erfinder der Familie. Er weiß, was gut, nötig und sinnvoll für das Zusammenleben ist. Das fängt damit an, dass Gott zwischen Frau, Mann und Kindern unterscheidet. Er sieht verschiedene Aufgaben und Verantwortungen vor. Mag sein, dass unter dem Dauerbeschuss mit gottloser Ideologie diese Ansichten für altmodisch gehalten werden. Doch hier geht es nicht die Privatmeinung von Paulus, sondern um Gottes Willen. Der Mann soll seiner Frau dienen, indem er als Haupt in Ehe und Familie Verantwortung übernimmt. Dabei soll er seine Frau aufopfernd lieben. Ihre Aufgabe ist nun, sich der liebenden Führung des Ehemannes anzuvertrauen, indem sie sich ihm unterordnet und damit ihre Liebe zeigt. Die Kinder, auch die Jugendlichen, sollen in der Liebe zu Christus erzogen werden und ihren Eltern in allem gehorchen. Natürlich weiß Gott, dass uns als Sündern diese verschiedenen Verantwortungen nicht leichtfallen - und dass wir gerade auch in der Familie aneinander schuldig werden. Deswegen will und muss Gott mit seiner Vergebung und seiner Liebe Anker und Mittelpunkt der Familie sein.

Lasst uns beten:
Herr, segne die Ehen und Familien. Amen.
Lied: 400
Pfarrer Andreas Heyn
Andacht hören: 
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