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Wir freuen uns, Sie begrüßen zu dürfen. Sie sind herzlich eingeladen, mehr über den christlichen Glauben und die Evangelisch-Lutherische Freikirche zu erfahren. Dazu wünschen wir Gottes Segen.
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Unsere Gemeinden

Tägliche
Andacht

Mehr Andachten auf Soundcloud Andacht vom Dienstag, den 11. August 2020


Lesung: Markus 6,7-13

Andachtsvers: Jesus sprach zu den Jüngern: "Wo ihr in ein Haus gehen werdet, da bleibt, bis ihr von dort weiterzieht. Und wo man euch nicht aufnimmt und nicht hört, da geht hinaus und schüttelt den Staub von euren Füßen zum Zeugnis gegen sie." (Markus 6,10+11)

Wenn du kräftig mit bloßer Faust auf ein Holzbrett schlägst, wird entweder das Brett oder deine Hand Schaden nehmen. So ein kräftiger Schlag bleibt nicht wirkungslos. Die gute Botschaft von Gottes Liebe zu uns Menschen, die er uns in seinem Sohn Jesus Christus aus reiner Gnade erwiesen hat, kennt auch nur zwei Auswirkungen. Entweder wird ein Mensch in seinem Schuldbewusstsein getröstet und im Vertrauen auf Gott gestärkt - oder er lehnt das Wort ab und hält es für eine nicht hinnehmbare Zumutung. Jesu Jünger sollten darauf vorbereitet sein. Sie würden mit ihrer Predigt entweder auf offene Türen oder auf Ablehnung stoßen. Ihre Reaktion wiederum sollte entsprechend ausfallen. Wo ihre Worte auf gläubige Herzen stießen, sollten sie sich die Zeit nehmen, um einen tieferen Einblick in Gottes Wahrheiten zu geben. Wo die Menschen das Evangelium nicht hören wollten, sollten sie deutlich sagen und zeigen: Wer die Predigt des Evangeliums ablehnt, wird keinen Frieden mit Gott finden. Jesus verkündet durch seine Diener auch dir seine rettende Botschaft. Er schenkt dir Frieden mit Gott, den er durch sein Blut besiegelt hat. Wenn dieser Friede in unser Herz eingezogen ist, stehen wir vor der gleichen Aufgabe wie Jesu Jünger. Dann ermuntert Gott auch uns, treu den Samen seines Wortes auszustreuen, sei es auf fruchtbaren oder unfruchtbaren Boden. Gott selbst gibt uns dann die Kraft, andere in seine Wahrheit zu leiten und auch dort deutlich die Gefahr aufzuzeigen, wo seinem Evangelium widersprochen wird.

Lasst uns beten:
Herr, danke, dass du uns dein rettendes Evangelium ins Herz gelegt hast. Öffne noch viele Türen, in die dein lieber Sohn eingehen kann. Amen.
Lied: 209
Pfarrvikar Tobias Hübener
Andacht hören: 
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