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Mehr Andachten auf Soundcloud Andacht vom Dienstag, den 25. Januar 2022


Lesung: Josua 8,30-35

Andachtsvers: Damals baute Josua dem Herrn, dem Gott Israels, einen Altar auf dem Berge Ebal. (Josua 8,30)

Im Jahr 1980 wurde bei einer Ausgrabung nordwestlich von Nablus, dem früheren Sichem, auf dem Berg Ebal eine Kultstätte gefunden. Ein Altar von unbehauenen Steinen und ein Haus, in dem wahrscheinlich die Priester wohnten, die das Heiligtum betreuten. Der Mann, der diese Stelle fand, Adam Zertal, war sich sicher, dass er hier den Altar gefunden hatte, den Josua erbaute und von dem unser heutiger Abschnitt berichtet. Josua sollte diesen Altar bauen, so wie es Gott durch Mose schon befohlen hatte. Hier auf dem Ebal und ganz in der Nähe, auf dem Garizim, sollten die Israeliten Fluch und Segen hören. Dabei stand der Ebal für den Fluch (5Mose 11,29). Nachdem Josua den Altar errichtet hatte, schrieb er auf die Steine eine Abschrift des Gesetzes, das Mose am Sinai empfangen hatte. So blieb es dem Volk allzeit vor Augen, was Gott von ihm forderte. Und zugleich hörten die Israeliten, womit Gott drohte, sollte das Volk seinem Gesetz nicht gehorsam sein. Es war und ist Gott wichtig, dass sein Volk seinen Willen kennt - damals das Volk Israel und heute die christliche Kirche. Darum hat Gott sein Wort aufschreiben und verkünden lassen und tut es bis heute. In der Heiligen Schrift, der Bibel, können und sollen wir lesen, was Gott von uns fordert und was er uns verspricht. Wie aber der Berg Ebal klar getrennt war vom Berg Garizim, so müssen auch Gesetz und Evangelium klar unterschieden werden. Obwohl beides Gottes Wort ist, haben doch beide ganz verschiedene Zwecke. Das Gesetz fordert von uns ungetrübte Liebe zu Gott und den Mitmenschen. Eine Liebe, zu der wir nicht fähig sind. Das Evangelium aber zeigt uns die uneingeschränkte Liebe Gottes zu uns Menschen, in der er uns in Christus alle Lieblosigkeit vergibt.

Lasst uns beten:
Herr, wir bitten dich, lehre uns, deinen guten Willen in Gesetz und Evangelium zu erkennen. Amen.
Lied: LG 206
Pfarrer Jörg Kubitschek
Andacht hören: 
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