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Willkommen!
„Siehe, Finsternis bedeckt das Erdreich und Dunkel die Völker; aber über dir geht auf der Herr, und seine Herrlichkeit erscheint über dir. Und die Heiden werden zu deinem Lichte ziehen und die Könige zum Glanz, der über dir aufgeht.“

(Jesaja 60,2+3)

Für viele Menschen ist Weihnachten längst Geschichte. Früher nannte man das Epiphanias- oder Erscheinungsfest der „Heiden Weihnacht“. Im Matthäus-Evangelium wird uns berichtet, wie die Gelehrten aus dem Orient nach Bethlehem kommen. Sie gehörten nicht zum Volk Israel und zählten daher wie wir zu den Heiden. Gottes Stern führte sie an den Ort, wo das Jesuskind war. So zogen sie zu dem, der auch ihr Licht war. Das Epiphaniasfest, das wir am 6. Januar begehen, erinnert uns daran, dass der Sohn Gottes auch Licht in unser Leben bringen will, das durch die Sünde so finster ist. Er schenkt uns eine herrliche Zukunft bei sich, weil er kam, um auch unsere Sünden zu tragen und uns mit Gott zu versöhnen. Und so wünsche ich Ihnen eine gesegnete Epiphaniaszeit, indem sie Trost und innere Ruhe in Jesus finden.
Präses Michael Herbst

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Unsere Gemeinden

Tägliche
Andacht

Mehr Andachten auf Soundcloud Andacht vom Dienstag, den 31. Januar 2023


Lesung: 1Mose 16,1-16

Andachtsvers: Hagar nannte den Namen des Herrn, der mit ihr redete: Du bist ein Gott, der mich sieht. (1Mose 16,13a)

Was für ein Bekenntnis legt Hagar, Sarais ägyptische Magd, hier ab! Dem geht eine packende Geschichte voraus. Sarai mangelt es an Vertrauen in Gottes Zusage, dass sie in ihrem hohen Alter noch Mutter werden könnte. Sie beschließt, ihre Magd gleichsam als Leihmutter zu ihrem Mann Abram zu schicken. Doch als Hagar schwanger wurde und Sarai wegen ihrer Unfruchtbarkeit verachtete, geriet sie in Gefahr. Hagar flieht vor ihrer Herrin. Der Engel des Herrn (Vers 7) geht ihr nach. Er sieht das geschehene Unrecht und nimmt sich der Notleidenden an. Doch er weist sie auch an, sich ihrer Herrin unterzuordnen. Zugleich verspricht er der Magd, dass ihr Sohn Ismael ebenfalls ein großes Volk werden soll. Hagar erkennt an dem Gespräch, wer hier mit ihr redet. Der Herr selbst, die zweite Person Gottes vor ihrer Menschwerdung, nahte sich Hagar als Engel. Und sie bekennt freimütig, dass er der Gott ist, der sie sieht. Er nimmt sie in ihrer Not und ihrem Kummer wahr, aber auch in ihrem Stolz gegenüber Sarai. Er geht Hagar nach, um sie zurückzuholen und ihr zu helfen. Der Engel des Herrn ist also der Mann, den wir als Jesus Christus kennen und verehren. Er hat die Not aller Menschen mit ihrer Verlorenheit und Schuld gesehen. Er hat auch deine und meine Sünden, auch die, die unsere Gewissen uns vorhalten, mit sich ans Kreuz von Golgatha genommen. Er sieht und kennt all deine Not. Er nimmt sie wahr und kommt in seinem Wort und Abendmahl zu dir, um dir zu helfen, dir zu vergeben, dich zu stärken und so zu trösten. Ja, er ist der Gott, der dich und mich sieht. Wie wunderbar ist das!

Lasst uns beten:
Herr Jesus, ich danke dir, dass du mich wahrnimmst und mir hilfst. Du hast mir meine Sünden vergeben und gehst mir nach, damit ich nicht ewig verloren gehe. Hilf mir, dass ich mich gern unter deinen Willen beuge und dir zeitlebens danke. Amen.
Lied: LG 303
Pfarrer Michael Herbst
Andacht hören: 
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