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Unsere Gemeinden

Tägliche
Andacht

Mehr Andachten auf Soundcloud Andacht vom Montag, den 21. Juni 2021


Lesung: Apostelgeschichte 11,1-18

Andachtsvers: Als ich aber anfing zu reden, fiel der Heilige Geist auf sie ebenso wie am Anfang auf uns. (Apostelgeschichte 11,15)

Unser heutiger Abschnitt enthält den Bericht des Petrus, den er der Jerusalemer Urgemeinde darüber gab, was in Joppe geschehen war. Insbesondere "die aus der Beschneidung" (Vers 2), also die gläubig gewordenen Juden, hatten offensichtlich angenommen, dass Heiden weniger wert waren als sie. Deshalb stritten sie mit Petrus, weil dieser zu unbeschnittenen Männern gegangen und sogar mit ihnen gegessen hatte. Als Jude redete man eigentlich nicht mit Heiden, betrat ihre Häuser nicht, vom gemeinsamen Mahl ganz zu schweigen. Aber nachdem Petrus seinen Bericht gegeben hatte, war klar: Auch auf die Heiden war der Heiligen Geist gefallen - ebenso wie am Anfang auf die Juden: "Die Heiden glaubten an Jesus - ebenso wie wir. Wir dachten, wir seien die Guten. Aber das entspricht nicht der Wahrheit. Gott liebt alle Menschen, nicht nur uns. Warum sie also um alles in der Welt nicht ebenso lieben? Warum sie nicht taufen im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes?" Das ist also die Aussage unseres Textes: Bei Gott gibt es kein Ansehen der Person. "Sie sündigen - ebenso wie wir. Sie geraten in Anfechtungen - ebenso wie wir. Sie glauben an Jesus - ebenso wie wir." Menschen auf diesem Planeten mögen verschiedener Herkunft sein; ihre Hautfarbe mag eine andere als unsere sein. Aber in Jesus, sind sie ebenso wie wir. Sie beten - ebenso wie wir. Sie suchen Gott - ebenso wie wir. Sie geben Kollekte - ebenso wie wir. In der einen heiligen christlichen Kirche gibt es daher keine Unterschiede, keine Höher- oder Minderwertigkeit. Nein, alle sind geliebte Gotteskinder, ebenso wie wir.

Lasst uns beten:
Herr, hab Dank, dass du alle Menschen ganz unterschiedslos liebst. Amen.
Lied: 278
Pfarrer Michael Soucek
Andacht hören: 
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